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Kanelbullar: Warum schwedische Zimtschnecken mehr sind als nur Gebäck

  • Autorenbild: Noomi Bauer
    Noomi Bauer
  • 24. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 20 Stunden



Wer schon einmal an einem 4. Oktober in Schweden war, weiss: Im hohen Norden haben Zimtschnecken seit 1999 einen eigenen Feiertag, den Kanelbullens Dag. Lanciert hat den süssen Festtag die schwedische Backgilde und dabei bewusst einen Herbsttag gewählt, denn: Neben Kanelbullar werden in Schweden unter anderem auch Pizza, Semlor, Waffeln, Fleischbällchen und Pfefferkuchen mit eigenen Feiertagen geehrt. An diesen sollte der Zimtschnecken-Tag möglichst gut vorbei gehen, auf dass die Schwedinnen und Schweden über das ganze Jahr verteilt kulinarisch feiern können.

 

Genussreich pausieren indes tun sie jeden Tag; mit einer Fika, jener weltberühmten Pause, die mindestens einmal täglich Pflicht ist und weit über einen schnellen Kaffee hinausgeht. Gute Gesellschaft, eine Tasse Kaffee und frisches Gebäck gehören genauso zu einer Fika wie das bewusste Innehalten. Wie sehr Zimtbullar auch darüber hinaus mit schwedischen Traditionen verbunden sind, lässt sich in unseren Testimonials nachlesen. Von bullarigen Hochzeitstorten über Mittsommernachtsträume bis zu köstlichen Abendritualen ist alles dabei, was Zimt mit Butter und Hefe verbindet.

 

Die Wurzeln der typisch schwedischen Zimtschnecke liegen in den goldenen 1920ern, ihre Blütezeit begann rund 30 Jahre später. Seither sind Kanelbullar fest mit der schwedischen Backkultur verbunden – und seit 2016, dem Gründungsjahr von Underbara Bullar, ein kleines Bisschen auch mit der hiesigen.

 


 
 
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