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Auf die Plätze, fertig, Küssen!

  • Autorenbild: Noomi Bauer
    Noomi Bauer
  • 6. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Pünktlich zu unserem Ferienbeginn ist heute internationaler Tag des Kusses und was passt besser zu entspannten Sommertagen und lauen Nächten als knutschen wie anno dazu mal, als wir noch jung und wild waren? Nicht nur fägt Küssen wahnsinnig fest, nein, es ist überdies überaus gesund. Allen voran, weil unser Hirn dabei jede Menge Glückshormone ausschüttet, ähnlich wie beim Geniessen von Kanelbullar oder Morotskaka. Gleichzeitig regt Küssen die Durchblutung an, stärkt unser Immunsystem, reduziert Stress und ist quasi ein Gesichts-Fitnessstudio: Ein intensiver Kuss bringt über 30 Gesichtsmuskeln und weitere in Hals und Nacken in Bewegung.

 

Gut darum, hat Grossbritannien am 6. Juli 1990 den ersten National Kissing Day ausgerufen und weltweit zahlreiche Nachahmer*innen gefunden. Wer beim nächsten Knutschen mit Extrawissen glänzen möchte: Die wissenschaftliche Erforschung des Kusses nennt sich Philematologie und widmet sich unter Einbezug von Psychologie, Biologie, Anthropologie und Neurologie den physiologischen, sozialen und kulturellen Aspekten des Küssens.

 

Wir werden in unserer Sommerpause übrigens unter anderem auf dem Güsche, in Bern, in Portugal und in Schweden küssen (und viele andere Dinge geniessen). Ganz nach dem schwedischen Sprichwort „En kyss om dagen håller dumheterna borta.“

 

Hier noch eins von Noomis schwedischen Lieblingsliedern, passend zum Thema und zu ihren Ferien.

 

Wir wünschen euch allen einen wunderbaren Sommer und küsst, soviel ihr könnt!


 







 
 
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